Was ist das?

Gesundheit bedeutet, dass ein Gleichgewicht zwischen Deinem Körper, Deinem Geist und Deiner Seele herrscht. Schmerzen oder körperliche Beschwerden fallen nicht einfach vom Himmel, es gibt immer einen Grund dafür. Die Krankheitsbilder sind heute deutlich komplexer und viel-schichtiger als früher. Das Gesundheitssystem bzw. die Schulmedizin ist mit den Erkrankungen zu oft überfordert aufgrund von Systemzwängen und Zeitmangel nach der wahren Ursache zu suchen und geht nur die Symptome an. In der Funktionsmedizin dagegen geht es darum, den Menschen in seiner gesamten Komplexität zu betrachten und die Ursache an der Wurzel zu packen. In der Funktionsmedizin mache ich Dir die Signale Deiner Erkrankung verständlich. Ich sehe ein Krankheitsbild immer dreidimensional. Das heißt, dass eine Erkrankung auf drei Ebenen auftauchen kann. Die Ursache der ersten Dimension ist ein strukturelles Symptom, wie ein klassischer Rückenschmerz, Knie- oder Schulterschmerz uvm. Falls hier kein therapeutischer Erfolg sich einstellt, kann das von der zweiten Dimension beeinflusst werden. Hier finden wir uns auf der feinstofflichen Ebene, wie Hormone, Schwermetalle, Unverträglichkeiten, virale oder bakterielle Belastungen, Mikronährstoffmangel, Neben-wirkungen von Medikamenten uvm. Ist auch hier keine Heilung sichtbar, ist die Ursache sicherlich auf oberster Ebene zu suchen, der dritten Dimension, die Pysche. Jeder kennt Sprüche wie „Das geht mir an die Nieren“, „Das schlägt mir auf den Magen“ oder „Das sitzt mir im Nacken“. Doch selten wird der Zusammenhang geknüpft zu den zu Beginn erwähnten Rückenschmerz. Deshalb berücksichtigt die Funktionsmedizin all diese Faktoren und führt sie zu einer ganzheitlich individuellen und vor allem ursächlichen Behandlung zusammen.